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Leica Absolute Tracker AT901 verleiht Red Bull Flügel

Praxisbericht Red Bull Racing Milton Keynes
Mikrometer in der Industriemesstechnik entsprechen Hundertstelsekunden in der Formel 1. Hier wie dort kommt es auf Präzision und Zuverlässigkeit an. In der Königsklasse des Motorsports stehen Fertigungstoleranzen nicht zur Diskussion – jede Abweichung von den Sollwerten kann den Rennsieg, damit wertvolle Punkte und zum Schluss den Weltmeistertitel kosten. Der österreichischbritische Rennstall Red Bull Racing setzt auf Hexagon Metrology als Technologie-Partner. Im Werk Milton Keynes sorgen der Leica Absolute Tracker AT901 und die Leica T-Probe für Begeisterung.
Chris Charnley, Quality Manager bei Red Bull, bringt es auf den Punkt: „Wir haben keine Zeit für Fehler.“ Formel 1-Fahrzeuge herzustellen erfordert Präzision und Höchstleistungen in der Entwicklung und Herstellung von Fahrzeugkomponenten. „Im Grunde genommen ist unser Geschäft der permanente Prototypenbau“, sagt Charnley. Während der Rennsaison steigert sich das stets knappe Timing eines Formel 1-Rennstalls ins Extreme: Wesentliche Änderungen am Design, die die Aerodynamik des Boliden optimieren, vollziehen sich dann im Zeitraum zwischen zwei Rennen – in der Regel zwei Wochen. „Das bedeutet Hochdruck“, sagt Chris Charnley. „Nacht- und Wochenendschichten sind dann selbstverständlich. Und wir haben eine Menge Spass dabei, vor allem wenn wir im Rennen den Erfolg unserer Arbeit sehen.“

 
 

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