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Moderner Schiffbau setzt auf Leica Geosystems

MEYER WERFT GmbH im norddeutschen Papenburg ist mehr als ein Schiffbauer
Die MEYER WERFT GmbH im norddeutschen Papenburg ist mehr als ein Schiffbauer – in den Werfthallen kreieren 2600 Mitarbeiter kühne schwimmende Reiseträume. Moderne Kreuzfahrtschiffe erfordern ein hohes Qualitätsbewusstsein. Deshalb verwendet das Vermesserteam der Meyer Werft ausschliesslich Instrumente von Leica Geosystems.
Boston oder Bosporus, Montevideo oder Mallorca, Guadeloupe oder Göteborg – Kreuzfahrtschiffe sind auf allen Weltmeeren unterwegs. Doch in jeder Seemeile steckt häufig eine Menge Norddeutschland. Die kleine Stadt Papenburg im Emsland steht meist dann im Zentrum des Interesses, wenn bei der Meyer Werft ein neues Schiff vom Stapel läuft und mit beeindruckender Präzision über den Fluss Ems in die Nordsee überführt wird.

Harte Einsatzbedingungen
In den enormen Werfthallen entstehen moderne Kreuzfahrtschiffe, aber auch Fährschiffe und Gastanker. Neue Schiffe setzen sich aus über 60 Blöcken zusammen, von denen jeder bis zu 800 t wiegt. Beim Bau eines Schiffes spielt die Qualität der Schnittstellen beim Aufbau und bei der Zusammensetzung der Blöcke eine gewichtige Rolle. Konsequente Messungen sind entscheidend – Fehler zu korrigieren ist nahezu unmöglich.

Ralph Zimmermann ist Diplom-Ingenieur für Vermessungswesen und verfügt über mehr als 20 Jahre Erfahrung in diesem Gebiet. Er leitet bei der Meyer Werft den Fachbereich Vermessung. „Unsere Messinstrumente sind jeden Tag unter harten Bedingungen innen und aussen im Einsatz. Neben der Qualität der Instrumente legen wir Wert auf einen guten Service und auf eine langfristige Beziehung. Es ist wichtig, dass es unsere Partner auch morgen noch gibt“, sagt Zimmermann. „Mit Leica Geosystems und Hexagon Metrology haben wir Partner gefunden, die uns noch nie enttäuscht haben.“

Vermesser sind immer mit dabei
Das Vermessungsteam der Meyer Werft begleitet als Dienstleister jede Produktionsphase eines neuen Schiffes. Schon die Justierung der Brennmaschinen ist eine der Aufgaben. Bei Kiellegung und dem Zusammenbau der Blöcke ist ebenfalls Genauigkeit gefragt. Hinzu kommen zahlreiche Sonderaufgaben wie etwa die Bestimmung der Länge über alles eines Schiffs. Ralph Zimmermann: „Mehr und mehr Teile werden vorgefertigt und dann in einem Stück am Schiff angebracht. Das bedeutet für uns, dass wir ziemlich genaue 3D-Messungen vornehmen müssen – wie vor kurzem beim Einmessen eines Sonnensegels mit konkaven Formen oder einer 260 m langen Wasserrutsche mit Kurven und Loopings.“

Zum Gerätepark der Meyer Werft zählen eine Laser-Station von Typ Leica TDRA6000 sowie zwei Leica HDS6200 High-Definition Surverying (HDS)-Laser Scanner. Beide Instrumente sind permanent in Betrieb. Ralph Zimmermann erklärt: „HDS-Scanner und Laser-Station zusammen bilden ein starkes Gespann. Bevor wir anfangen zu scannen und Punktwolken zu sammeln, bestimmen wir die genaue Position der Targets mit Hilfe der Leica TDRA6000 und erstellen ein Netz.


 
 

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